Aimaq von Lobenstein launcht neuen ERGO-Spot

25.09.2013: Nach dem großen Erfolg der „Zahnkosten-Optimierer“-Kampagne im Frühjahr mit mehr als sechs Millionen Views auf Youtube für den Kurzfilm „Adams Lächeln“, startet nun die neueste Aimaq von Lobenstein-Kampagne für ERGO Direkt. Mit der Pflegezusatzversicherung geht es dieses Mal um ein noch heikleres Thema. Denn viele Menschen verdrängen die Vorstellung, dass sie selbst eines Tages auf derartige Hilfe angewiesen sein könnten. Nur 8% der Deutschen haben derzeit eine zusätzliche Absicherung neben der gesetzlichen Pflegeversicherung. Dabei wird die Problematik bedingt durch den demografischen Wandel immer drängender. Und schon heute klaffen in den einzelnen Pflegestufen Versorgungslücken von bis zu 1700 Euro im Monat.

Umso wichtiger also, dass dieses Thema zügig angegangen und in den Köpfen vieler Menschen verankert wird. Dies geht am besten über starke Emotionen. Deswegen setzt AvL auch dieses Mal wieder auf einen gefühlsstarken Kurzfilm. Die Dramedy „Tom und der Roboter“ erzählt die Geschichte eines einsamen Tüftlers. Dieser beobachtet eines Tages, wie sein älterer Nachbar von einer Pflegekraft im Alltag unterstützt wird. Da er selbst niemanden hat und auch niemandem zur Last fallen möchte, erfindet er einen Pflegeroboter, der alle Aufgaben seines menschlichen Pendants übernehmen soll. Der stößt jedoch schnell an seine Grenzen bis Peter M. Endres, Vorstandsvorsitzender der ERGO Direkt, in gewohnter Weise mit einer einfachen Lösung zur Rettung eilt: der Pflegezusatzversicherung von ERGO Direkt.

Beworben wird der Kurzfilm Online und in Social Media. Parallel dazu geht AvL bei der TV-Werbung ganz neue Wege: Anstatt einfach nur eine gekürzte, zusammengeschnittene Version des Films zu zeigen, kommt hier ein 15-sekündiger Trailer zum Einsatz, der den Kurzfilm in bester Kinomanier bewirbt. So werden die Leute neugierig gemacht und zur ERGO Direkt Website geführt.

ERGO Direkt Chef und Hauptdarsteller Peter M. Endres zeigt sich schon vorab sehr zufrieden: „Wir sind überzeugt, dass wir die Menschen gerade auf diese sehr emotionale Weise dazu bringen können, sich mit diesem besonders sensiblen Thema zu beschäftigen und es nicht zu verdrängen.“